Dazwischen
Donnerstag, 9. September 2021

Emilia Moi

Stil und Begabung haben, schön und gut. Entsetzt man damit sein Umfeld, der Neid ist ein Hund, oder bleibt unerkannt, unterfordert und nicht gefördert, unter Umständen in einem Umfeld, das vom Entfalten einst ebenfalls ferngehalten war, plustert sich das Ego auf wie Huihu, der kleine Geist in der Geschichte mit dem Wäschetrockner. Dann ist man nicht länger unsichtbar, kann nicht hinter der Entfaltung verschwinden, im Gegenteil, ist präsent und zu anwesend, statt spürbar ein Störfaktor. Kann nicht hinter das Werk treten um ihm die Wirkung zu überlassen, bleibt Oberfläche und Spiegel.

Fordert und fördert, tretet hinter den Vorhang, damit das traurige Spiel der Superego's in hunderttausend Jahren ein Ende findet.

Oder redet statt macht ;)

...

Habe mich in das Foto eines toten Mannes verliebt, es wurde zu seinen Lebzeiten geschossen, vor knapp hundert Jahren.

Weil er A so ähnlich sieht?

Eine Geschichte ist entstanden in meinem Kopf, Emilia Moi wird sie heißen, die ihn erlöst. Den Mann auf dem Foto. Erstmal Recherche, dann schreib ich los.

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